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Donnerstag, 28. Juni 2012

30 bananas a day?

Irgendwie ist auch dieses interessante, neue Motto an mich gedrungen. Gleich zu Beginn: ich habe keine Ahnung, was das ist. Aber es klingt spannend!
Ich habe auch keinen Plan, wie die Menschheit darauf gekommen ist, aber folgendes Youtubevideo verspricht äusserst viel:


Ok, ich muss zugeben, dass es sicherlich intelligentere Sachen gibt, als einen Blogeintrag über etwas zu schreiben, womit man sich nicht auskennt. Aber ihr könnt damit rechnen, dass ich mich in Zukunft noch mehr damit auseinandersetzen werde. So viel glaube ich schon mitbekommen zu haben:
  • man isst nur Bananen
  • 30 Stück am Tag
  • die Bananen sollten reif sein, also schon ein paar braune Punkte haben. Eh klar
  • diese Jungs versprechen sich davon einen wahnsinnigen Entgiftungserfolg
  • ausserdem solls gegen Krebs helfen
Leider nur sehr kurz geworden heute, aber wie gesagt, ich muss noch recherchieren. Wollte bloß mal einen kurzen Einblick in das Thema geben ;).

Sonntag, 24. Juni 2012

Denkmal

OOOOOOOOOOH MEIN GOTT!!! Ich sgas euch Leute, ich befinde mich momentan in dem stressigsten Abschnitt meines Lebens seit mindestens 1 Jahr.
Diese Woche haben wir unsere abschließende Modenschau endlich erfolgreich hinter uns gebracht (inkludiert zu wenig Schlaf, Stress, Stress, Hitze, Stress usw.).
Und kaum zu glauben, aber in 5 Tagen ist schon Schulschluss. Der Augenblick, auf den man das ganze Jahr hinarbeitet. Und ich kanns noch immer nicht realisieren...
Diese Tatsache bringt natürlich folgende Aufgaben mit sich:
- in der Schule hergestellte Sachen (Stoffe, Kleidung, Zeichnungen, Papiere...), sowie Bücher, nachhause karren
- allgemein aufräumen
- Zettel und Kopien in die dazugehörigen Mappen einordnen
- ev. ausstehende Arbeiten noch fertigstellen
Dazu kommen noch 5 Tage Party (Klassentreffen, Grillabend, Charmedsession, Geburtstagsparty, Umzieh-Party...) und.... tatatataaaaaaa DER UMZUG!
Auf diesen Moment wurde überhaupt am längsten gewartet und nun kommen sie alle, wie könnte es anders sein, auf einmal.
Ganz abgesehen von Praktikumsbeginn :D yeah, und Festivals.

In der ganzen Hin- und Herräumerei entdeckte ich ein paar "herzeigewürdige" Werke:


Diese kleine Skulptur hier stellte ich in Figuralzeichnen her, unter dem Motto "Ein Denkmal für mich selbst". So sehe ich mich. Zu meinen Füßen: meine 7 Schutzschichten und drumherum alle Probleme oder Herausforderungen in meinem Leben, die ich (mit Erfolg) meistern und bewältigen konnte. Dafür habe ich, meiner Meinung nach, ein Denkmal verdient :).

Der Stoff darunter wurde ebenfalls von mir hergestellt. Es handelt sich hierbei um ein extrem geometrisches Muster in neongelb auf transparentem weissen Stoff.

Jetzt mache ich mich wieder frohgemut ans Kisten packen. Zum Glück bin ich, trotz des Stress', total gut drauf :D! Ich scheine, wieder einmal, alles zu schaffen ;).

Dienstag, 19. Juni 2012

Natürlich, Feuchtigkeit für die Haut

Manche werden nach einem ausgiebigen Sonnenbad schnell braun, manche langsam, und andere widerum werden schnell rot, haha.
Ich gehöre zu den Glücklichen, die mittelschnell braun und nur selten rot werden :). Leider gehöre ich aber auch zu jenen mit eher trockener Haut, was bedeutet: die Bräune ist bald mal wieder weg...
Um das zu verhindern versuche ich gerade, meine braune Haut mit allen möglichen natürlichen Pflegemitteln zu verwöhnen. Ich bin kein Fan von Cremes (Nivea, bb etc.), bei den meisten weiß man nicht, was genau drinn ist (synthetik uuuuuuuh :((( ), oder sie sind gar von irgendeiner grauenhaften Herkunft und Herstellung...

Vor ein paar Tagen habe ich zum ersten mal dieses Produkt von meiner Stiefmutter benutzt, da es schon seit Ewigkeiten herumsteht und irgendwie nicht weniger wird oO.
Es handelt sich hierbei um eine Strawberry-Bodylotion mit "echten" Erdbeeren von The Body Shop. Ist gut möglich, denn sowohl Konsistenz als auch Geruch sind so alles andere als künstlich, eher... naja... nicht vergammelt aber halt eben natürlich ;).


Fühlt sich sehr, sehr angenehm auf der Haut an, eine akute Verbesserung des Hautbilds hätte ich aber nicht festgestellt. Da ich jedoch ein grooooßer Erdbeerfan bin :D würde ich sie mir trotzdem selbst kaufen.


Worauf ich noch stehe, und was möglicherweise noch viiiiiel mehr hilft ist dieses Ding hier:
Aloe Vera Gel


Diese Wunderpflanze versorgt die Haut nämlich nicht nur mit reichlich Feuchtigkeit, nein sie hilft auch bei der Wundheilung (z.B. bei Narben), Hautirritationen, Sonnenbrand usw.
Ich verwende dieses Gel bei, eben Sonnenbrand, und nach dem Epilieren, da die Haut gekühlt wird und sich so nicht entzündet (oder weniger entzündet).
Nebenbei soll Aloe Vera noch bei Nierenbeschwerden helfen, also gut für die Nieren sein, deshalb schmiere ich mir das Gel oft abends um die Augen (Nierenzone, Gesichtsreflexpunkte...). Und da ich mir das Gel bereits unter die Augen geschmiert habe zögere ich nicht daran, es mir auch noch ins ganze Gesicht einzumassieren :).

Ihr seht also, dieses Produkt ist sehr vielseitig einsetzbar, bloß gegessen habe ich es noch nicht. Aber da warte ich, bis ich die ersten frischen Blätter meiner geliebten Aurora ernten kann :D.

Freitag, 15. Juni 2012

Apfelmusvideo von Markus Rothkranz - LUSTIG :D

Zu diesem Video muss man ganz klar sagen: es handelt sich um einen Amerikaner, hihi. Aber ich finde diese lustige Art der Informationsweitergabe eigentlich ganz witzig. Hab mir gestern Früh gleich so ein ding gemixt, und das hat sogar der NICHT Hochleistungsmixer meines Vaters cremig hinbekommen.


this is sort of creeeeeeepy

Dienstag, 12. Juni 2012

Outcut: Frühstücksgewohnheiten

Dieser Teil war eigentlich Bestand des vorhergehenden Posts "Körperideale". Ich nahm ihn nach ein paar Stunden wieder heraus, da ich finde, dass ich in diesem Falle doch etwas zu sehr vom Thema abgeschweift bin.
Unser Frühstück hat vielleicht etwas mit Figur halten und (gesunder) Ernährung zu tun, jedoch eher weniger mit Körperidealen. Da ich euch meine Gedanken dazu aber keinesfalls enthalten möchte habt ihr hier den ausgeschnittenen Part :):

...
Dieser 4. Punkt bringt mich zu einem ganz netten Sprichwort: Du sollst frühstücken wie ein Kaiser
Hat jemand von euch eine Ahnung, aus welcher Zeit diese Weisheit stammt? Also Kaiser erinnert schon sehr an ca. 100 Jahre vor unserer Zeit. (Ich gehe von der Annahme aus, dass "wie ein Kaiser" also "möglichst viel" bedeutet)
Damals ist der Bauer noch vor der Sonne aufgestanden, aufs Feld gegangen und hat einmal ein paar Stunden harte Arbeit geleistet. Zurück daheim knurrte der Magen natürlich wie wild, kein Wunder, nach solcher Feldarbeit! Hier war ein mächtiges Frühstück unbedingt von nöten! (Man bedenke, Fleisch gab es nur Sonntags, also kein Schinkenbrötchen in der Früh)
Frage: was müssen wir heutzutage noch leisten? Also am Vormittag, körperlich. Ich für meinen Teil sitze in der Schule und schaue gelangweilt zum Fenster hinaus, haha. Sehr anstrengend!

Für die jetzige Zeit finde ich folgendes Sprichwort passender:
Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages
"Wichtigt" heißt ja nicht gleich "viel"... oder?
Ich bin mir nicht sicher, ob ich das nicht schon einmal in einem meiner vergangenen Posts erwähnt habe, aber der Körper entgiftet über Nacht. In dieser kurzen Fastenzeit versucht er, alle Schadstoffe hinauszubefördern (z.B. Zungenbelag, Körpergeruch usw.). Logischerweise vermindern sich diese Erscheinungen aber je gesünder man sich ernährt. Egal, jedenfalls ist das Frühstück deshalb so wichtig, weil es das erste ist, was man seinem Körper nach einer Fastenzeit zuführt. Will man ihn gleich mit etwas deftigem abschrecken? Oder will man ihm lieber noch ein bisschen beim Entgiften nachhelfen :D? So kam ich zu meinen Frühstückssäften. Über dies hinaus bestimmt das Frühstück unser Essverhalten für den ganzen Tag. Die Wahrscheinlichkeit, dass wir nach einem Schokocroissant zu Beginn des Tages auch noch weiterhin "Scheisse" fressen werden, ist sehr groß. Es liegt in unserer Hand.

Sonntag, 10. Juni 2012

Körperideale

Ich weiß, dieses Thema ist ein ganz schön heikles, besonders unter Frauen. Da ich mir aber in den letzten Tagen, Wochen, um nicht zu sagen in den letzten Jahren, extrem viele Gedanken darüber gemacht habe, möchte ich die "sinnvollsten" davon nun mit euch teilen.

Gleich am Anfang will ich euch darauf aufmerksam machen, dass dies mein bisher bemühtester Blogeintrag ist, an dem ich bereits seit einigen Wochen schreibe. Daher bitte ich euch, auch um etwaige Missverständnisse zu vermeiden, diesen Post entweder ganz durchzulesen, oder gar nicht. Danke :)!

Fangen wir an mit den althergebrachten  90 - 60 - 90
Können sich einige von euch überhaupt vorstellen, wie wenig das eigentlich ist? Viele sehen bei diesen Maßen wahrscheinlich ein vollbusiges Pornomodel mit einem Knackarsch vor sich. Naja. Wenn man gelernt hat, Maß zu nehmen (also einen menschlichen Körper RICHTIG mit einem Maßband abzumessen, für die Schneiderei), dann kommt man drauf, dass diese 90cm Umfang nicht gerade viel sind. Sie werden nämlich an genau den breitesten Stellen gemessen (eh klar, die Kleidung muss ja passen).
Also:
Hüfte= nicht dort wo die Hose sitzt, sondern dort, wo der Hintern am dicksten ist --> etwas unterhalb
Brustumfang= nicht wie beim BH der Unterbrustumfang (hier wird der Busen selbst nicht mitgemessen), sondern ebenfalls die breiteste Stelle des Brustkorbs. Man misst über die Brustspitzen.
Einzig der Taillenumfang ist wirklich in der Taille, also der "schmalsten" Stelle des Rumpfes.
Abgesehen davon, dass man sich bei einem Taillenumfang von 60cm eigentlich fast ganz mit den eigenen Händen umfassen können müsste, sind 90cm an Brust und Hüfte ziemlich wenig, vor allem wenn man bedenkt, dass solche Models dann auch mindestens 1,75m groß sein sollten o.O
Dazu kann ich nur sagen, messt euch selbst einmal ab und schaut dann inwiefern diese "Ideale" realistisch sind...
Man mag sich zwar extrem schlecht fühlen, wenn man von sich selbst denkt, fast schon einen "Modelkörper" zu haben und dann draufkommt: uups, mein Taillenumfang beträgt ja 70, 75 cm!
Das ist nicht viel, verdammt. Wenn man einmal die Verhältnisse kennt erkennt man so einiges zusätzlich...




Ein weiteres Missverständnis liegt in den Kleidergrößen. Hier wird oft, besonders von Frauenmagazinen, gerne Marylin Monroe als Beispiel genommen.
Un zwar in folgendem Zusammenhang: "M.M. war das Sexsymbol und die Verkörperung der Schönheitsideale der 60er. Und das mit Konfektionsgröße 42!"
Wow... So sieht sie gar nicht aus, oder?
Geht auch nicht wirklich. Die Kleiderinsustrie hat sich nämlich im Laufe der Jahre einen kniffligen Trick überlegt und seither die Konfektionsgrößen um 2 Nummern geändert. Was damals 36 war ist heute 32. 38 wurde zu 34, 40 wurde zu 36 - und 42? Genau, zu 38. So sieht sie schon eher aus, oder? Unser Goldengel Monroe. 38, das ist immerhin eine freundliche, nicht magere Größe :). Trotzdem ist es oft ganz hilfreich, über solche Schwindeleien bescheid zu wissen.



Nun kommen wir zum wesentlichen Punkt: dem Schlankheitswahn
Ironisch gefragt: "wie schlank sollte man sein?" "schlanker als die anderen". Ich finde, da ist wirklich was dran. Stellt euch mal vor, ihr wäret der schlankeste Mensch auf Erden. Dann würde ja alles passen, oder? Denn wenn es keinen Vergleich gibt mit Menschen, die möglicherweise noch schlanker, muskulöser usw. sind, dann müssen wir uns ja um nichts mehr kümmern.
Das ist auch mein Schlüsselpunkt: der Vergleich
Alles, was ich dazu zu sagen hätte, habe ich schon oben gesagt. Solange wir uns mit etwas Besserem vergleichen, werden wir auch etwas Besseres anstreben (ich will hier natürlich nichts verallgemeinern, gibt auch Menschen denen GOTT SEI DANK alles wurscht ist).

Der Schlankheitswahn hat in unserer Gesellschaft schon vieles Ausgelöst. Während sich meine Oma nach der Hungersnot im 2. Weltkrieg noch freute, endlich "dick" geworden zu sein, kann sie heute nicht mehr verstehen, welche Probleme die Jugendlichen des 21. Jahrhunderts haben.
Wir leben heutzutage im Überfluss. Es gibt, grob gesagt, von allem zu viel. Fernsehsender, Waschmittel, Autos, Berufsmöglichkeiten, Essen. Die Zeiten, wo man täglich 2 Stunden zu fuß in die Schule gehen musste, dann heim kam und es gab, wie immer, Kohlsuppe mit Kartoffeln zu essen, weil einfach nichts anderes da war, sind vorbei.
Heute können wir uns kaum entscheiden ob wir a) mit dem Auto, b) mit der S-Bahn, c) mit der Straßenbahn, d) mit dem Bus... in die Schule fahren. Kommen ja alle 10 Minuten. Nach der Schule/Arbeit/Uni kommt man heim und hat auf jeden Fall einmal mehr als 5 Sachen zum essen da. Es mangelt nicht an Schokolade, Brot, Gemüse, Keksen. Alles da. Computer/Fernseher aufdrehen, und schon wieder werden wir von Informationen überschwämm.
Die Menschen suchen sich einfach immer neue Krisen. Früher war es die Hungersnot, heute kämpft man mit Übergewicht. Oder mit familiären Problemen, weil sich ein Elternteil nun bereits zum 3. Mal scheiden lässt. Weil man nicht weiß, was man überhaupt mit dem eigenen Leben anfangen soll (vor lauter Möglichkeiten?)
Entschuldige, ich schweife schon wieder etwas ab. Worauf ich hinaus will ist, dass Probleme wie Magersucht, Bulimie, Fettsucht usw. nicht umsonst in so einer Gesellschaft wie hier auftauchen. Oder schon mal eine anorexische Inderin gesehen?



Essstörungen
Natürlich leidet zum Glück nicht jeder von uns an Magersucht oder Bulimie.
Um ehrlich zu sein interessiert mich dieses Thema aber sehr. Viele Menschen in meinem Umfeld wollten mir auch schon eine Essstörung, bzw. Magersucht, in die Schuhe schieben. Mich "davor bewahren", indem sie ein Wörtchen mit mir redeten. In Wahrheit hat mich jedes einzelne Gespräch, jede einzelne Bemerkung dieser Art zutiefst beleidigt.
Never the less, vor ein paar Monaten machte ich ein paar Onlinetests, ob ich denn unter einer Essstörung leide. Durch ein wenig Recherche bin ich auf eine, mir neue, Essstörung gestoßen: EDNOS (Link, Wikipedia).
Eating Disorder Not Otherwise Specified
Hm? Darunter versteht man
  • Frauen, welche die Kriterien einer Magersucht erfüllen, jedoch eine regelmäßige Monatsblutung haben.
  • Alle Kriterien einer Magersucht sind erfüllt, trotz starkem Gewichtsverlust liegt noch Normalgewicht vor.
  • Wenn man Bulimie hat, jedoch Binge-Eating-Anfälle, oder unangemessenes, peinliches, störendes Verhalten nach dem Essen, seltener als 2x die Woche über einen Zeitraum von höchstens 3 Monaten stattfinden.
  • Bei normalem Körpergewicht treten nach dem Essen gewisse Verhaltensstörungen auf (z.B. selbsthervorgerufenes Erbrechen)
  • Große Mengen von Nahrung werden gekaut, jedoch wieder ausgespuckt, also nicht geschluckt.
Allgemein bezeichnet man jede Essstörung als EDNOS, die (noch) nicht genau in einen gewissen Bereich einzuordnen ist, bzw. eine Mischform von Bulimie, Magersucht u/o Binge Eating enthält.
So gesehen wage ich zu behaupten, dass sogar ein sehr großer Teil der westlichen Weltbevölkerung an einer solchen "Essstörung" leidet. Leider findet man im Internet nicht viel darüber, was mir eine genaue Definition erschwert (ist man nun betroffen, wenn auch nur 1 Punkt zutrifft?...)



Und wenn wir schon beim Thema sind, da gibt es noch etwas, das mich immer wieder wahnsinnig aufregt:
Die angemessene Kalorienzufuhr.
Eine normalgewichtige frau sollte zwischen 1800 und 2400 kcal zu sich nehmen, ein Mann aber schon 2000 und...
Aaaaah!!! Worauf wird hier bitte unsere Nahrung reduziert???
Meiner Meinung nach ist die Kalorie eine der blödesten und sinnlosesten Erfindungen überhaupt! Ich weiß nicht, wieviele ich täglich zu mir nehme, aber bei einem normalen BMI (??!!) sind es oft weniger als 1500 am Tag. Wie geht denn das oO...
Ich denke, dass hier ein paar wesentliche Fakten einfach ausgeblendet werden, und zwar:
  1. Der individuelle Stoffwechsel eines jeden Menschen.
  2. Die Tatsache, dass (Leistungs)Sport jede Kaloriezufuhr wieder auf den Nullpunkt bringen kann, ohne dass man dabei untergewichtig wird.
  3. Eine weitere Tatsache: es macht sehr wohl einen Unterschied, ob man sich am Tag von 1800 kcal, bestehend aus Nudeln, Burger und Pommes ernährt, oder Salat, Gemüse, gekochtes Getreide usw. (Wobei in zeitgemäßen Ernährungstabellen auch auf die Gramm Anzahl von Kohlenhydraten, Fett... geachtet wird). Hier sind einfache Kalorienzähler auf dem falschen Weg. Und zwar extrem!
  4. Und was ich überhaupt eine Frechheit finde: die tägliche Kalorienzufuhr für einen Menschen ist noch immer auf dem Stand des 2. WK! Als hätte sich seither nichts geändert...
Was ich noch sehr schade finde ist, dass viele Menschen nicht auf ihre Ernährung achten, solange sie möglichst dünn sind. Klar, ich bin auch nicht perfekt und esse gerne mal einen Kuchen oder ein paar Kekse. Worauf ich aber hinaus will sind Leute, die lieber 1 Schokocroissant am Tag essen und sonst nichts, als 3x oder 5x täglich eine sättigende Mahlzeit oder einen guten Snack zu sich zu nehmen (Bsp: Apfel, Müsliriegel, Reis mit Gemüse...). Ich rede immer von Reduzierungen auf gewisse Punkte, und hinsichtlich der eigenen Figur wird wirklich oft nur auf dick oder dünn reduziert
"Bin ich dünn ist alles gut, ich kann essen was ich will und es passiert nichts". "Bin ich dick, so bin ich entweder damit zufrieden oder nicht". Das wars.
Daran, dass jemand, der sich nur von einer Nussschnecke am Tag ernährt, zwar einen begnadeten Körper hat, aber auch tiefe Augenringe vor lauter Eisenmangel und Nierenproblemen, denken wenige.
Ebenso daran, dass fette Leute nicht nur einen weniger begnadeten Körper haben, sondern (in (ferner) Zukunft) auch an Sachen wie Herzproblemen, Gelenksbeschwerden und Nierenversagen leiden (werden).
Man mag zwar neidisch sein auf schöne schlanke Wesen, die es sich leisten können, jeden Tag zu Mc Donald's zu gehen, aber schaut euch diese Menschen dann bitte in 10 Jahren wieder an. Ich denke, das spricht von selbst. Ein Großteil der Menschen sieht nur, was hier und jetzt passiert. Nach einer Rippe Schokolade ist mein Bauch noch flach, nach einem Salat nicht mehr. Ergo? Die Konsequenzen werden einfach nicht gesehen. Ich möchte jetzt auch bitte niemanden schlecht machen, der gerne Schokolade isst. Kakao kann ware Wunder bewirken. Was ich hier sagen will ist, dass wir von der heutigen Welt völlig verblödet werden. Kaum jemand achtet auf Langzeitfolgen, alles ist immer auf den sofortigen Erfolg ausgerichtet. Ich schließe mich hier überhaupt nicht aus. Es kann mich wahnsinnig machen und ich möchte so gerne aus diesem Teufelskreis ausbrechen...


Unser Körper ist unser Tempel
Behandeln wir ihn auch so, denn wir haben nur diesen einen

...Das möchte ich gerne erkennen und umsetzen...

 
Anmerkung: Ich habe keine Quellenangaben zu den meisten meiner Äusserungen, da sie alle auf Erfahrungen im Laufe meines Lebens basieren. Meinen Behauptungen Glauben zu schenken überlasse ich daher jedem selbst. Siehe Infobox.

Sonntag, 3. Juni 2012

Ich steh auf Algen :D!

Bekanntlich sind Algen/Seetang ja vorzügliche Jodquellen. Manche ekeln sich wahnsinnig vor dieser dunkelgrünen Meerespflanze, andere, so wie ich, lieben den fischelnden Geschmack, der so ein wenig an japanische Küche erinnert.
Ich weiß nicht wieso, aber momentan habe ich echt Heißhunger auf das Zeugs! 

Mein lieblings Einsatzgebiet ist deshalb der Salat. Hier zum Beispiel habe ich die getrockneten Algen über Nacht in Wasser eingeweicht und am nächsten Tag mit 
- geraspelten Karotten
- klein gehackten Radieschen
- geraspelter Gurke
- und Rucola
zusammen in einem Tupperware vermischt und mit einem Dressing aus
- Zitronensaft
- Sojasauce
- Chili
- Sesam-
- und Leinöl
angemacht. 


Schmeckt einfach herrlich und man kann es ganz einfach mit in die Schule/Uni/Arbeit nehmen :D!

Nun ja, so wie ich bin schaue ich dann natürlich auch gleicht nach, was dieses tolle Lebensmittel eigentlich alles so zu bieten hat - und das ist eine ganze Menge! Man könnte fast schon sagen, dass Algen eigentlich eine Medizin sind, weil sie so viele wertvolle Sachen enthalten.


Fangen wir mit den 4 bekanntesten Seetangsorten an:

KELP  Nr. 1 Jodquelle, oft in Tablettenform zu erhalten. Das Eiweiß der Kelpalge ist mit tierischem Eiweiß vergleichbar. Sie wirkt blutreinigend, unterstützt die Nebennieren.    










KOMBU  werden traditionell im Reis mitgekocht und sind die eisenreichsten Algen. 










NORI  sind die Algen, die für Sushi und Maki verwendet werden. In getrockneter Form ein sehr beliebter Snack.











ARAME  gibt es in Flockenform zu kaufen, man kann sie in Suppen, Dressings streuen usw.














Weiters möchte ich aber noch Spirulina und Chlorella erwähnen (hoch ehren!!!), die in Tablettenform oder als Fertigproduktzusatz verkauft/verwendet werden. Sie gelten tatsächlich als Medizin.


Was ist nun wirklich alles in Algen enthalten?

Abgesehen davon, dass Seetang eine der reichhaltigsten Eiweißquellen auf unserem Planeten ist, bietet er uns:
  • das ganze Spektrum an Beta-Carotin
  • Enzyme
  • Aminosäuren
  • Ballaststoffe
  • Octacosanol (für die Beatmung des Gewebes)
  • ist besonders reich an -Kalzium (mehr als Milch) -Phosphor -Kalium -Eisen -Jod
  • Vitamin A, B, C, E
Eingesetzt bei folgenden Beschwerden können Algen wahre Wunder bewirken:
  • Eisenmangel
  • Jodmangel (Schilddrüsenprobleme)
  • Eiweißmangel
  • Haarausfall oder schütteres Haar, bzw. graues Haar!!! (das habe ich sogar miterlebt, nicht bei mir gg)
  • wirkt entzündungshemmend, antioxidativ, antimikrobiotisch und antifungal (gegen Pilze)
  • bekämpft Krebs
  • die Liste ist endlos lang! Von Candida bis schlechten Fingernägeln, alles dabei.

Ausserdem ähnelt die chemische Zusammensetzung von Algen der des Blutplasmas. Also wenn das nicht mal was Gutes bedeutet.
:))))

Samstag, 2. Juni 2012

Looks & Prints

Bin gerade beim Durchstöbern von Lookbook auf ein paar sehr frühlingshafte, sommerliche und sehr interessante farbenfrohe Outfits gestossen.
Das coole daran: "früher" waren dort fast nur einfärbige, großteils ungemusterte Indie-Sachen zu finden und ehrlich gesagt ist mir dieses ganze Indie getue schon ein bisschen zu mainstream. Erst recht wenn dieser Stil dann von Sendern wie VIVA extrem gepusht wird...
Heute fielen mir viele aussergewöhnliche Drucke auf (da ich ja auch in den Ausbildungsschwerpunkt TEXTIL DESIGN gehe).


dieses Textildesign ist einfach... wahnsinn!!

hier spielen sicher ein paar Lichteffekte mit, trotzdem: saugeil!



dieses Muster scheint überhaupt sehr beliebt zu sein

türkies + blumig, ca me plait!





Schuhe!
Bin schon am überlegen, ob ich in meinen Blog nicht langsam ein eigenes Lookbook integrieren sollte...

Freitag, 1. Juni 2012

Mein Feld

Bisher habe ich ja schon öfters folgenden Satz geschrieben, z.B. am Ende eines Posts erwähnt:

"Jetzt ruft mich das Feld"

womit ich die Felder und Wiesen und Wälder vor meiner Haustür meine. Und damit ihr euch besser vorstellen könnt, wie genau das aussieht, habe ich ein paar Fotos gemacht :)





In der Abendsonne geschossen strahlen diese Bilder eine ganz herrliche Atmosphäre aus. Hier gehe ich also immer joggen, walken oder einfach nur spazieren.

Beim Anblick dieser ruhigen Landschaft schmerzt es fast ein bisschen, dass wir in 2 Monaten nicht mehr hier leben werden... Einerseits bin ich froh, dass wir endlich unser Haus verkaufen konnten (da die Verbindungen echt schlecht sind und alle Freunde mindestens 1 1/2h entfernt wohnen), andererseits habe ich erst jetzt so richtig wertschätzen gelernt, was wir da eigentlich haben...