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Mittwoch, 29. Februar 2012

Joggen vs. Walken

Im Winter hatte ich eine Ausrede, jetzt wirds langsam knapp. Haha, aber sobald der Frühling kommt habe ich automatisch so einen Drang dazu, hinauszugehen und mich so richtig auszupowern! Und ich habe es tatsächlich geschafft seit letzten Mittwoch, also heute schon genau eine Woche lang, jeden Tag Sport zu treiben. Entweder hatte ich Ballett Training, Tanzen und wenn nicht, dann war ich eben laufen oder walken oder im Fitness Studio (und zusätzlich lange spazieren). Bin ganz stolz auf mich :D. Und so ganz nebenbei erwähnt, es hebt allgemein bemerkenswert schnell die Laune, Stimmung, Vitalität und Motivation - von selbst.
Da mich aber seit etwa 2 Wochen eine Erkältung mehr oder weniger in schach hält, war ich nicht immer in der Lage, laufen zu gehen, also einfach zu erschöpft und müde. Was tun? Nun ja, walken, also (sehr) schnelles gehen, ist eigentlich die perfekte Alternative.
Aber WAS ist jetzt wirklich für WEN und WANN das Beste?


JOGGEN

Leichtes Laufen, am besten an der frischen Luft, um ordentlich Sauerstoff und Energie zu tanken, Stress ab- und Muskeln aufzubauen. Ich glaube, ich muss hier nicht länger erläutern, worum es dabei geht ;).

Ich persönlich war bis jetzt keine regelmäßige Läuferin. Hatte zwar immer wieder Phasen, aber irgendwann reichte die Motivation einfach nicht mehr aus. Meistens war ich aus figurtechnischen Gründen joggen, das funktioniert natürlich bei einem faulen 14 oder 15 jährigen Mädchen nicht. Wahrscheinlich, weil laufen zu wenig Spaßfaktor bietet. Ja, ich wage mich zu behaupten, dass joggen ein "Erwachsenensport" ist. Einige professionelle Läufer reden von einem Kick, der nach ca. 1/2 Stunde oä eintritt, und einen immer weiter vorwärts treibt. Na dann such mal ein Kind, dass länger als eine halbe Stunde rennt, um dann an einem Punkt zu kommen, an dem es nicht mehr aufhören kann gg. Alleine die Vorstellung ist schon ziemlich fernab jeder Realität.
Naja, aber jetzt bin ich ja erwachsen. Eine Zuneigung zum laufen habe ich entwickelt, als es mir vor einem 3/4 Jahr etwa so... seltsam schlecht ging, dass ich keinen anderen Weg mehr sah diese psychische Belastung loszuwerden, als laufen zu gehen. Und zwar so schnell, dass ich nachher vollkommen leer war. So brutal das auch klingt, es hat mir ziemlich geholfen, und heute weis ich, wenn es mir schlecht geht muss ich eigentlich einfach nur in meine Laufschuhe schlüpfen und losrennen. Da helfen schon 10 Minuten. Was das für einen Effekt auf die Figur hat? Keine Ahnung, ich glaube nicht viel, wenn man es va nicht regelmäßig praktiziert. Aber das ist auch nicht mehr mein Ziel. Ich will mich geistig wohlfühlen, und das tu ich - for heaven's sake!

Wichtig: Schritte abfedern, um die Gelenke nicht zu stark zu belasten. Regelmäßig atmen (ich atme immer 2 Schritte ein, 4 aus). Das Tempo muss jedeR für sich selbst bestimmen, am häufigsten wird emprohlen, nur so schnell zu laufen, dass man sich währenddessen noch gut unterhalten kann.


WALKEN

Wenn ich zu erschöpft und zu fertig bin, um laufen zu gehen, dann gibts jetzt auch keine Ausrede mehr. Haha :D nein, denn walken ist nicht so anstrengend und aus der Puste bringend wie joggen.
Durch das schnelle und weite Ausschreiten der Beine, bei denen die Füße von der Ferse bis zu Zehenspitze komplett abgerollt werden, werden die Muskeln von der Hüfte abwerts eigentlich sogar mehr beansprucht als beim laufen! Zusätzlich verbrennt man mehr Fett und schont seine Gelenke.
Ich wollte es zuerst auch nicht glauben, aber Tatsache ist, dass ich nach dem walken extrem die Hinterseite meiner Oberschenkel, sowie deren Innenseite gespürt habe (im gegensatz zum laufen, da spüre ich mittlerweile nichts mehr. Anfangs war es ein heftiger Muskelkater an der Vorderseite der Oberschenkel).
Und was mich am meisten gewundert hat ist, dass ich auch an den Armansätzen einen leichten Muskelkater hatte oO. Den kann ich mir nur dadurch erklären, dass man einfach beim walken mit so viel Armeinsatz arbeitet, auch ohne Stöcke.

Wichtig: Die Haltung! Schultern zurück und runterdrücken, gerader Rücken, allgemein eine Aufrechte haltung einnehmen (und immer wieder korrigieren ;)). Stellt euch einfach vor, ihr seid ein König und tragt einen schweren, langen Samtmantel auf den Schultern und eine große Krone auf dem Kopf. Ja, so ein Mantel ist ziemlich schwer, und ein König muss stolz und aufrech gehen, auch wenn das blöd aussieht.
Die Beine werden beim Aufsetzen leicht gebeugt, die Arme bewegen sich gegengleich dazu.

(mein) Fazit:Walken bringt dem Körper selbst ja vielleicht wirklich mehr. Aber ich fühle mich nachher nicht so erleichtert und frei, wie nach einer gelaufenen Runde. Also bei einem heissen Kopf lieber joggen gehen, und wenn man (müde ist, aber trotzdem) einen Knackarsch bekommen will, walken.


Nach dem joggen, sowie nach dem walken, dehnen nicht vergessen ;)

Montag, 27. Februar 2012

Frühlingsinspiration

Ich war heute wieder ganz brav draussen ein bisschen Bewegung machen und den Frühling geniessen. Leider hat sich bei mir die Sonne um 17h bereits hinter ganz ganz dicken Wolken verkrochen, dazu kam ein eisiger Wind der mir jegliche Frühlingsstimmung nahm. Langsam spüre ich meine Hände wieder, trotzdem sind sie noch immer ganz rot :(. Aber wie dem auch sei, ich lass mir von nichts die Laune verderben, darum habe ich hier auch gleich ein paar nette Outfits, die ich auf LOOKBOOK gefunden habe.

Meine lieblings lebhafte, frülingshafte und stylische Farbe ist wieder einmal Türkies.

Schuhe!

nochmal die Schuhe

ich finde diese Leggins einfach wahnsinnig toll! Die Farbe




Über dies hinaus habe ich noch vor in nächster Zeit meine Labels um ein weiteres zu bereichern, da der Begriff Gesundheit einfach zu allgemein ist, und zwar Sport. Da ich erneut zu der Erkenntnis kam, dass vieles mit körperlicher Bewegung einfach leichter geht. Vieles erledigt sich von selbst, Stress wird abgebaut uvm.
Man kommt kurz gesagt eigentlich nicht drum herum ;).

Samstag, 25. Februar 2012

Heisshunger - womit hängt das zusammen?

Da meiner Meinung ja der Winter eine der am meisten von Heisshungerattacken bestückten Jahreszeiten ist stellt sich die Frage: woher kommt das?

Bekanntlich drückt ja jeder Heisshunger einen bestimmten Mangel aus. Gier auf salziges Knabberzeugs (Chips, Erdnüsse...) oder fluffige Kuchen stehen dann z.B. für Magnesiummangel... was weis ich.
Ich beschäftige mich nicht sonderlich viel mit solchen Analysen, vielleicht wirds ja noch.
In jedem Fall habe ich im Internet einen sogenannten "Heisshunger-Test" gefunden.


Er wird auf der oben angeführten Website gratis angeboten. Es braucht zwar ein wenig Geduld, da es mehrere Fragebogen (zum Anklicken) gibt, aber deshalb ist das Ergebnis dann möglicherweise auch viel genauer. Ich würde mich trotzdem nicht darauf verlassen. Sollte man aber in einem oder mehreren Bereichen besonders hohe Werte (ab 10 Prozent würde ein Mangel vorliegen) aufweisen, so würde ich einen Bluttest machen, um die Wahrheit zu erfahren. Also wenn man z.B. 40% bei Eisen oder so hat. Bei mir selbst kam nichts höheres als 16% raus, daher denke ich, dass ich dann eher nur die Anlage zu einem Mangel habe, aber noch keine schwerwiegenden Probleme ;).

Na dann, heute ist wieder einmal ein wunderbarer Tag, also nichts wie raus in die Sonne! :D (Vitamin D tanken)



Freitag, 24. Februar 2012

was (mir) heute gut tut

ICH LIIIIIIEBE DIESES WETTER!!!!

So, jetzt ist es raus. Trotz meiner bösen und zum 2. Mal wiedergekehrten Erkältung tritt ein unglaublich schönes Wohlbefinden ein :).
Es hat ca. 10°C, die Sonne scheint, die Vögel zwitschern, man merkt richtig, wie neues Leben erwacht und der Frühling sich langsam nähert. Es weht zwar etwas Wind, aber das macht irgendwie nichts.

Am schönsten fand ich es jetzt besonders zwischen 16h und 18h. Diese Dämmerstimmung wirkt auf mich besonders beschwingend (da würde mir auch ein Regen nichts mehr ausmachen). Am liebsten würde ich mit weit ausgebreiteten Armen durch die Stadt laufen, herumspringen und mein Haar im Winde wehen lassen - kitschig, ich weiß gg. Singen, weinen, mich auf eine Wiese fallen lassen und einfach einschlafen. Dazu ist es leider noch ein wenig zu kalt. Aber dafür habe ich auch eine Lösung, und zwar:

GEHT LAUFEN!
GEHT LAUFEN!
GEHT LAUFEN!
GEHT LAUFEN!

JedeR hat sicher seine eigenen optimalen Zeiten, meine ist z.B. eben zwischen 16h und 18h, in der Dämmerung. Und wenn es nur 10 Minuten sind, das macht nichts! Bewegung, Sauerstoff, Energie tanken, glücklich sein.
Danach noch eine schöne Dusche und egal was heute passiert ist, alles ist wieder gut :))).


Zum loslassen höre ich dann gerne folgende Songs:





Sind zwar schon etwas älter (für mein Innovationsdenken), aber manches kann man einfach immer hören.

Donnerstag, 23. Februar 2012

1 Minuten Schokoladencreme

Da haben wirs. Tiefster Winter (seit einigen Tagen zum Glück nicht mehr sooo tief), der Schokoladengusto ist groß wie nie, aber nirgends ist auf die Schnelle etwas Adäquates aufzutreiben.
Bei mir zuhause gibt es praktisch keine Schokolade, und keine Geschäfte, zu denen man mal schnell rüberlaufen und eine kaufen könnte.

Nun habe ich folgendes Rezept kreiert, welches ich euch gerne preisgebe :)).

Die Zutaten für die GRUNDMASSE hat sicherlich jedeR im Hause:

    - Kakaopulver
    - Honig oder Agavendicksaft
    - Wasser

Nun nimmt man, je nachdem wieviel Schokocreme man gerne schnabolieren möchte, 2 oder 3 El Kakaopulver.
Diese mischt man mit 1 El Honig/Agavendicksaft und fügt noch einen klitzekleinen Schuss Wasser hinzu.
Alles verrühren, die einzelnen Zutaten bestimmen die Konsistenz, das kann dann jedeR für sich entscheiden.



VARIATIONEN:

  • Ich mag Chili, deshalb würde ich noch ein wenig Chilipulver dazugeben.
  • Wer das ganze noch cremiger haben will, der tut noch ein wenig Butter/Margarine (am besten "Alsan" = neutrale Pflanzenbutter) dazu. In diesem Fall kann man die ganze Masse dann sogar im Kühlschrank hart werden lassen (im Gefrierfach gehts schneller.. *räusper*.
  • Mit einer Banane vermischt wird es zu einer Schokobananencreme
  • Und wer zu den Glücklichen gehört, die im Besitz von Kokosmilch oder Kokosmilchpulver sind, der kann dann gleich das Wasser durch eine solche ersetzen.
  • Vanillepulver macht sich sicherlich auch gut
  • Vermischt mit feingemahlenen Haselnüssen wird es möglicherweise Nougat-ähnlich.
Ich bin mir sicher, ihr habt ganz ganz viele kreative Einfälle :D

Zum Schluss möchte ich mich noch für meine kleine Blog-Pause entschuldigen, da ich ja eigentlich fast jeden 2. Tag etwas poste. Hatte etwas Stress und kaum Ideen...

Sonntag, 19. Februar 2012

the social network

Vor ein paar Tagen habe ich gehört, dass sich eine Woman-Journalistin (Woman = österr. frauenzeitschrift) folgender Challenge gestellt hat:

"3 WOCHEN OHNE FACEBOOK"

Und wie sich herausgestellt hat lebt sie noch - oh mein Gott! Hätte wohl niemand damit gerechnet. Wie sie das geschafft hat? Nun ja, mehr Sport getrieben, eine ganze Mütze gestrickt und wieder angefangen Briefe zu schreiben (das war eine Liste mit, sozusagen, Überlebenstipps).
Finde ich ja ganz nett und eigentlich auch ganz schade, dass man zu so etwas sich vornehmen muss, 3 Wochen den Facebookaccount zappeln zu lassen...


SELBSTVERSUCH

Ich habe das auch einmal vor 1,2 Jahren mit noch ein paar Freundinnen ausprobiert, bloß für 2 Wochen anstatt für 3.
Manche hatten ziemlich Schiss davor, etwas zu verpassen, dass die Versuchung zu groß ist usw. Aber im Endeffekt muss ich sagen, nach 5 Tagen ist mir der "Verlust" gar nicht mehr aufgefallen. Einen Ersatz haben wir übrigens nicht gebraucht.
Ja, gerade für Menschen in meinem Alter mag es besonders schwierig sein, ohne ein social network auszukommen. Immerhin stehen wir alle, dank Facebook, mit vielen neuen und alte Freunden noch, oder wieder, in Kontakt. Ich kann mir nicht vorstellen, mich von Facebook abzumelden, obwohl es sicherlich eine Überlegung wert wäre, keine Frage! Und solange es nicht übertrieben wird, habe ich gegen eine gemäßigte Fb-Nutzung auch nichts einzuwenden.


MEIN FACEBOOK VERHALTEN

Ich selbst bin fast jeden tag drinnen, schaue meine paar Benachrichtigungen an, scrolle ein wenig über die neuen Meldungen meiner "Freunde", bis ich beschliesse, dass sie mich nicht interessieren, und mich nach spätestens 10 Minuten wieder auslogge.
Ich glaube, ich kann getrost behaupten, dass ich nicht süchtig bin. Hihi

Dazu muss ich noch sagen, dass es ja auch Handys gibt, falls ich mal schnell was brauche ;). Klar, darauf kann ich mir zwar nicht die Fotos von dem Typen aus der Parallelklasse meines besten Freundes ansehen, der nicht einmal weiß, dass ich existiere (this is the reason why we love facebook), aber mein bester Freund selbst sieht wahrscheinlich öfter aufs Handy als auf Facebook - falls ich ihn einmal wirklich brauche.


WAS MEIN BLOG DAMIT ZU TUN HAT

Seit ich mein Baby hier habe aktualisiere ich meinen Status so gut wie nie (außer in den letzten 4 Tagen, ich war krank, was soll man machen^^). Wenn ich mich wirklich zu einem Thema äußern möchte, dann habe ich jetzt ein angenehmeres Ambiente, und wen wirklich interessiert, "...was ich gerade mache", der liest la vie de la Vera :D.
Nein im Ernst, dieser Blog hat meinem Leben so etwas wie eine neue Aufgabe gegeben, Klatsch und Tratsch werden unwichtig. Das Essetielle erfährt man ja sowieso noch früh genug ;).


Ich habe in den letzten 2 Tagen trotzdem eine Mütze gestrickt, mit dem, von mir entworfenen, Logo des DJ-Duos meines Bruders:

Da sie etwas zu groß geworden ist, und ich ohnehin etwas Zeit habe, habe ich beschlossen, sie einfach noch einmal zu stricken! Es lebe das langweilige Dorfleben!

Mittwoch, 15. Februar 2012

FREE HUGS

Gestern bin ich auf dem Heimweg an 2 jungen Frauen, die ganz in pink gekleidet waren, vorbeigegangen. Es war das erste Mal, dass ich so etwas in Österreich gesehen habe, und zwar hielten sie ein "FREE HUGS" Schild in der Hand. Alle Leute sind daran vorbeigegangen - auch ich. Aber während ich so vorbeigegangen bin lief folgende Überlegung in meinem Kopf ab:

Klar geh ich vorbei. ...Warum eigentlich? Irgendwie wäre es schon interessant, jetzt einfach umzudrehen und die Beiden zu umarmen... Aaaah, nein nein! Trau mich nicht! Aber warum nicht? Was ist daran so schlimm. Einfach umdrehen, hingehen und sich umarmen lassen. Selbstüberwindung, nach so etwas fühlt man sich bestimmt gleich viel freier, weil man etwas getan hat, wovor man Angst hatte... Nein ich trau mich nicht!! Ok, nächstes Mal. Ja, nächstes Mal :)) (das war die Entschuldigung für mein schlechtes Gewissen, dass ich so ein Feigling bin)...

Als ich dann so die Stiegen hinuntergegangen bin ist mir aufgefallen, dass es den Menschen, die sich nicht trauen, umarmt zu werden, viel peinlicher ist als denen, die das Schild halten.
Womöglich wurden sie auch von irgendeiner Valentinstag-Agentur oä dafür bezahlt. Man weiß es nicht. Aber stell dir mal vor, du wärst dieser eine "Depp", der da wirklich hingeht und sich umarmen lässt. Vor allen anderen! Mal ganz ehrlich, ich würde diesen Menschen für seinen Mut hoch achten.
Und es wird noch weitergefragt: Warum schämen sich die Meisten so sehr dafür? Warum traut sich kaum jemand? Meine Antwort ist:
Weil wir Angst davor haben, berührt zu werden.

Und zwar berührt im tieferen Sinne. Seelisch berührt, wir müssten aus uns herauskommen, somit sind wir verletzlich. Also genau das, wogegen uns das tägliche Leben eigentlich abhärten sollte. 
Denn wer sich öffnet, verliert - oder ist es doch anders? ;)


Na dann, frohen Valentinstag im Nachhinein!

Sonntag, 12. Februar 2012

Fortgehen - the day after

EINE ANLEITUNG, WIE MAN WIEDER AM SCHNELLSTEN ZU DEN LEBENDEN ZURÜCKKEHRT
  • Wer ausschlafen konnte hat eh schon die halbe Miete :). Wer nicht... Tja, der ist dezent im Oa***, aber auch hierfür gibt es einige Wunderwaffen!
  • Nach dem Aufstehen und Zähneputzen gleich einmal ein grooooßes Glas Wasser trinken
  • Die Fenster im Zimemr für eine Weile aufreissen und durchlüften
  • Keine Widerrede, ab in die Jogginghose , im Winter mit einer Legins drunter und einem dicken Sweatshirt, sowie Stirnband, Schal... Musik ist jedem selbst überlassen. Sauerstoff regt den Organismus an und macht munter und gut gelaunt, das eine oder andere Bier zu viel kann noch verbrennt werden, höhöhö.   Ach ja, dehnen nicht vergessen.
  • Und wen es so überhaupt nicht, gar nicht freut, dem lege ich ans Herz, sich wenigstens eine Springschnur zu schnappen und vor dem offenen Fenster (frische Luft!!!) mindestens 100 Sprünge zu machen. Danach ist man schon fast ein neuer Mensch ;)
  • Jetzt ab ins Bad und eine ordentliche Wechseldusche machen :P. Spätestens jetzt bist du absolut munter!
  • Nun gibt es 2 Möglichkeiten, im Grunde laufen sie unter demselben Motto und zwar "FLÜSSIGKEIT". 1) Im Sommer iss so viel Wassermelone bis du glaubst, sie stapelt sich bereits in deiner Speiseröhre. Keine Angst, Wassermelone besteht grösstenteils, wie sollte es denn anders sein, aus Wasser. Soll heißen, spätestens 20 Minuten danach rennst du sowieso aufs Klo. Was das bringt? Fruchtzucker, der aufweckt, Vitamin C und viel Wasser, die den Körper durchspülen und vereinzelte Unruhestifter entfernen. Man kann natürlich auch einfach nur ganz viel Obst essen, super sind auch Ananas, Gurke, Weintrauben... Hauptsache hoher wasseranteil. 2) Wassermelone im winter ist nicht so leicht aufzutreiben, meine Wenigkeit presst gerne 8 Orangen aus und trinkt das dann.

Samstag, 11. Februar 2012

CHANEL pre-fall 2012 mit Verspätung

Nachdem ich jetzt eine lange "ich-informiere-mich-über-die-aktuelle-mode"-Pause eignelegt habe, bin ich heute auf eine eher aktuelle Kollektion von Chanel gestossen:
                     
CHANEL PARIS-BOMBAY pre-fall 2012

Ich finde sie wieder einmal genial! Edel, experimentell, anmütig und doch manchmal ein wenig locker.
Ein Element, oder eine Kombination, die sich durch die ganze Kollektion zieht, ist die Hose. Fast jedes Modell trägt eine eher weitere Hose unter dem Sari, dem Kleid oder dem Mantel (Inspiration Salwar?).
Farblich reicht die Palette von ausschließlich schneeweiß bis zu dunklen Braun- und Schwarztönen, über pink, rot usw.
Besonders gefallen haben mir diverse Turmfrisuren in Kombination mit üppigem goldenem Kopfschmuck. Ebenfalls die indischen Models, welche die, an ihre Kultur angelehnte, Mode natürlich viel besser präsentieren können.
ZB. Alissah Ali von IMG oder Lakhsmi Menon von NATHALIE
Natürlich gab es auch Männermodelle, diese gefielen mir aber nicht ganz besonders gut. Die meisten von ihnen, oder sogar alle, trugen einen silbernen Turban auf dem Kopf.
Allgemein haben mir einige Kreationen gar nicht gefallen, was aber wiederum von anderen Schönheiten entschädigt wurde ;).

Ein kleiner Einblick in meine Favoriten:














Wer sich dennoch selbst ein Bild machen möchte, der sehe sich die Slideshow auf http://www.style.com/fashionshows/review/2012PF-CHANEL/ an.

Freitag, 10. Februar 2012

What to do with an avocado??

Ganz schön viel! Diese ultra super gute Frucht (!!) ist nämlich ziemlich vielseitig einsetzbar. Also salzig und süß ;). Zuerst eine kleine Nährwerttabelle, damit ihr wisst, wie sehr sich der Körper über Avocados freut, und dann ein paar Rezeptchen.
Und los gehts!

Alle Angaben für 100g (kcal 160 ca.)
Gesättigte Fettsäuren:3,6g
Einfach ungesättigte Fettsäuren:16,8g
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren:2,2g
Cholesterin:0g



Vitamin A:0mg
Vitamin C:12,4mg
Vitamin D:0mg
Vitamin E:1,2mg
Vitamin K:0mg
Vitamin B1:0,1mg
Vitamin B2:0,1mg
Vitamin B6:0,5mg
Vitamin B12:0mg
Biotin:0mg
Folsäure:0mg
Niacin:1,1mg
Panthotensäure:1mg



Calcium (Ca):10mg
Chlor (Cl):6mg
Kalium (K):468mg
Magnesium (Mg):31mg
Natrium (Na):3mg
Phosphor (P):40mg
Schwefel (S):20mg



Kupfer (Cu):221µg
Eisen (Fe):636µg
Fluor (F):19µg
Mangan (Mn):1µg
Jod (J):2µg
Zink (Zn):392µg


Über dies hinaus ist noch zu erwähnen, dass Avocados sozusagen überquillen an wertvollen Aminosäuren. Diese Liste ist aber ebenfalls unendlich ;).
Kurz um, gerade die mehrfach ungesättigten Fettsäuren (ua Omega-3) wirken extrem hilfreich auf den Fettstoffwechsel. Sie sind aber fast nur in pflanzlichen Produkten enthalten. Achtung, sobald diese erhitzt werden, wandeln sie sich in Transfettsäuren um! Aber dazu komme ich ein anderes Mal noch genauer.


Rezepte

Und hier ist ganz ganz ganz!! am Anfang zu sagen: Avocado ohne Zitrone ist schon so gut wie ein absolutes NO GO. Warum? Probiers mal aus und dann sag mir, dass dir nicht schlecht ist ;)

GUACAMOLE

Gleich am Anfang, der Klassiker. Je nach Anzahl der Genießer braucht man unterschiedlich viele Avocados. ich alleine esse immer eine ganze :P. Das hier wird mein persönliches Avocado-Aufstrich Rezept, also eigentlich nicht die klassische Guacamole. Ist aber trotzdem unglaublich lecker!
Also für 1 Person:
- 1 Avocado (mit einer Gabel derdrückt)
- 1/2 Zitrone (darüber ausquetschen)
- 1 TL, oder etwas weniger, Sojasauce
- 1 Pr Chili
- wer will 1/2 Knoblauchzehe (zerkleinert - versteht sich)
Im Original werden Sojasauce und Chili, glaube ich, einfach durch Salz und Pfeffer ersetzt, ebenfalls gehören gewürfelte Tomaten dazu. Ist variabel

Verwendung:
1) zum dippen für Nachos, Soletti etc
2) als Brotaufstrich
3) als Creme zum Reis, also mit dem Reis vermischen
4) überhaupt, als Creme für Gemüse, man kann eigentlich alles mit Avocado verfeinern ;)


AVOCADO KALTSCHALE

Dieses Rezept habe ich bereits vor 1 Monat gepostet, ihr findet es hier


AVOCADO SALSA

Ay Chica, jetzt geht es viel tropischer zu. Und zwar in Kombination mit Papaya und Mango
Mengenangaben am besten nach Wunsch variieren:
- Avocado
- Papaya
- Mango
- rote Zwiebeln
- Koriandergrün
Olivenöl
- Apfelessig
- Meersalz
- Pfeffer

Alles klein schneiden, vermengen und abschmecken.


AVOCADO MIT LINSEN

- 1 Avocado
- 1/2 Tasse, über Nacht eingeweicht und anschließend gewaschene, rote Linsen (nicht kochen!!!)
- 1/2 Tl Kräutersalz
- 1 Pr Pfeffer
- bisschen Knoblauch
- 1/2 ausgequetschte Zitrone
- Salatkräuter
- ganz wenig Leinöl
Ob ihr die Avocado zergatscht oder würfelt ist dem individuellen Geschmack überlassen :). Ich gebe mir liebend gerne noch Kresse darüber. Hammergeil!


AVOCADO-KIWI-CREME

Das erste süße Rezept. Ich habe ehrlich gesagt noch nie eine Avocado süß zubereitet... Ich kann es mir gar nicht vorstellen, aber vielleicht sind unter euch ja mehr innovatorisch veranlagte Menschen als meiner Wenigkeit. Quelle: http://www.rohkost-rezepte.com/kiwi-creme.html
- 2 reife Kiwis
- 1 Avocado
- 50g Rosinen oder 2 Medjoul-Datteln
- 100ml Wasser
Was nun? Alles in den Mixer. Wer will kann noch nach belieben garnieren, ich bin für so etwas zu spartanisch. Gerade, dass ich die Creme nicht gleich aus dem Mixer esse, hihi.



AVOCADOBURGER

...Oder auch Sandwich. Ich mache mir immer einen Sandwich aus 2 Scheiben meines Chiasamenbrotes (Chia-Superfood) die ich mit zerdrückter Avocado, Zitronensaft und Kräutersalz, sowie ein paar El Alfalfa Sprossen belege und zusammenklappe.

Natürlich kann man auch ganz gewöhnliche Burgerbrötchen nehmen, sie mit Butter oder Ketchup bestreichen, Tomaten, Gurken, Salat, Sprossen und Avocadoscheibchen darauflegen. Salzen nicht vergessen ;)


Abschliessend bleibt nur mehr zu sagen: der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt :D! Von mir aus könnt ihr auch eure Wände mit Avocados beschmieren.. Haha... oder auch nicht. Aber ich bin mir sicher, jedeR findet seine Lieblingsvariante ;)

Mittwoch, 8. Februar 2012

neuste Wunderwaffe!!

Heute morgen habe ich mich endlich getraut: die Wechseldusche. Was das ist? Man duscht ganz normal und dann... dreht man ganz böse den Hahn auf eiskalt. Das hält man ein paar Sekunden (ca. 30, oder wer nur 10 aushält is auch gut) bis man wieder auf heiß dreht. Das alles wird dann idealerweise 6x wiederholt.
:D haha, das ist nichts für schwache Nerven, aber einer der, um nicht zu sagen, DER beste Start in den Tag!
Ich bin total munter, mir ist warm und meine Haut ist plötzlich total straff!
Durch das ständige Abwechseln von heiß und kalt wird die Durchblutung im Körper angeregt, das Bindegewebe zieht sich zusammen und der Organismus wird hellwach.
Gute Durchblutung ist eine Grundvoraussetzung für allgemeine Gesundheit. Ich habe schon Berichte von Leuten gelesen, die mit Wechselduschen Geschwüre, Zysten und andere unerwünschte Erscheinungen behandelt haben, die nach einiger Zeit einfach abfielen. Und das alleine durch eine Behandlung mit schlicht und einfach WASSER! Wahnsinn!

Was machen wir morgen früh also gleich als erstes? Genau, unter die Dusche springen und uns die Seele aus dem Leib schreien ;) jop, das hilft dabei, den Kälteschock zu überwinden.

Dienstag, 7. Februar 2012

Neuer Ohrwurm

Um ehrlich zu sein habe ich diesen Song bereits vor 1,2 Monaten auf meinem slowakischen Partysender "Europa2" gehört. Leider nie gefunden, bis gestern! Tadaaa, here it is:


Und diesmal kann ich wieder mit Stolz berichten, dass ich ihn noch nie nie kein einziges Mal nie auf einem unserer Radiosender gehört habe :D! Es leben die Slowaken mit ihren fortschrittlichen... Taten... Eingebungen... Egal.
Das einzige Rätsel, dass sich mir noch stellt, ist: IST DAS DUBSTEP ODER RNB???

Sonntag, 5. Februar 2012

Tanktop - selfmade

Es gibt ja viele Argumente dafür, seine Kleidung selbst herzustellen. Angefangen bei den unmenschlichsten Arbeitsbedingungen in taiwanesischen Fabriken, bis hin zu (und das wird immer mehr zu meinem Problem): Ich finde einfach nichts was mir gefällt, oder zu 100% meinem Stil und meinen Vorstellungen entspricht!
Gerade als Modeschülerin habe ich eigentlich die perfekten Anlagen dazu, mir meinen Kleiderschrank selbst zu füllen. Warum also nicht? Und damit ihr auch etwas davon habt, hier mein erstes "Näh-Rezept" :D
Es ist ganz einfach, ein Tanktop eben, dass man nach Lust und Laune (einzige Voraussetzung ist ein wenig Hirn) selbst variieren kann.

Zuerst der Schnitt: ich habe ihn im Bug gezeichnet (man nimmt den Stoff doppelt und legt die gefaltete Kante direkt an die hier gerade gezeichnete Kante des Schnitts). Das ist sehr praktisch, denn faltet man ihn auf, hat man einen Symetrischen Schnitt. Links ist also das Rückenteil, rechts das Vorderteil. Man kann sie am unterschiedlich tiefen Halsausschnitt erkennen. Der Pfeil nach unten deutet den Fadenverlauf an (wie man den Stoff legt).


Jetzt muss man sich abmessen. Ich habe mein Tanktop unten leicht ausgestellt, daher nahm ich nur meinen Brustumfang (die weiteste Stelle der Brust), bin dann an der Taille etwas hineingegangen und habe den Schnitt anschließend weit auslaufen lassen.
Wie lang man das Top haben will misst man sich am besten auch gleich aus (von der Schulter und vom Dekolletee).

Nun kann man schon mit dem Zuschneiden beginnen. Anschließend legt man beide Teile, mit der Aussenseite nach innen, aneinander und steckt sie am Rand mit Stecknadeln zusammen. Wer eine Overlock hat ist gesegnet, ansonsten nehme ich für Jersey immer eine Zickzack-Naht. Also die Seitennähte schließen, nun sieht man auch gleich, wie die Träger aufeinander treffen, und kann diese ebenfalls aneinandernähen.
FERTIG :)))

Das Tolle am Jersey ist, dass er sich in den meisten Fällen am Rand gleich einringelt, also nicht mehr umgenäht werden muss, sondern sofort hält, ohne sich aufzutrennen.
In meinem Fall habe ich die Armlöcher trotzdem mit einem unsichtbaren Saumstich umgenäht - ist was für geduldige Seelen.

Aber seht selbst, mein Tanktop sieht so aus:


Ich habe noch 3 ca. 2cm lange Streifen aus Jersey, im Fadenverlauf, zugeschnitten. Wenn man sie in die Länge zieht, rollen sie sich ein und lassen sich sehr schön flechten. Diese geflochtene Schnur habe ich an meinem Ausschnitt befestigt. Und weil es für die Rückseite nicht mehr gereicht hat, hängt sie nun am Rücken einfach lose herum.

Ist mittlerweile übrigens eines meiner Lieblingstops geworden ;). In Zukunft werde ich eindeutig öfter selbst etwas nähen!

Samstag, 4. Februar 2012

Was zum Lachen

Auf dieses Video bin ich schon vor ein paar Monaten gestossen. Ich finde es wahnsinnig lustig und liebe diesen Kabaretisten über alles!! Kind müsste man wieder sein...

Donnerstag, 2. Februar 2012

To keep you warm

Wer hat gestern noch gesagt: "weniger als -10° werdens nicht"? -.- Seht mal womit mich mein Thermometer heute Früh überascht hat:


-13,5°!!! Aber es waren 15°, als ich aufgestanden bin. Da habe ich nur kein Foto gemacht. Abgesehen davon funktioniert meine Makro-Einstellung wohl nicht richtig...

Egal, dieses Ereignis veranlasst mich dazu, ein paar Tipps zu geben, wie man am besten schön warm durch eisige Wintertage kommt:

1. Ein warmer Tee am Morgen wirkt wahre Wunder! Am besten einen Gewürztee oder Kräutertee mit wärmenden Zutaten wie Ingwer, Kardamon, Nelke... Achtung, Kräuter wie Kamille oder Pfefferminze wirken kühlend.

2. Wie schon erwähnt, Ingwer hat tolle wärmende Fähigkeiten! Man kann ihn eigentlich überall dazutun.  In kleinen Würfeln über den Salat, in die Suppe, eine Scheibe einfach roh essen (scharf!) oder den frisch gepressten Saft damit aufpeppen. Klein hacken und einem Glas mit warmen Wasser hinzufügen. Wirkt sehr basisch ;)

3. Der Winter ist die Zeit des Wurzelgemüses. Das heißt: Karotten, Rüben, Süsskartoffeln, Yamswurzel, Pastinaken... Kartoffeln würden auch in diese Spalte hineinfallen.

4. Es geht doch nichts über ein heißes Bad! Ich persönlich bin eigentlich niemand, der es liebt, Stunden in der Badewanne zu verbringen. Aber bei dem Gedanken daran, am Abend ein paar Kerzchen anzuzünden und sich in ein, nach Rosen duftendes, Bad zu legen, wird mir doch ganz wohl :)). Idealerweise hüpft man danach raus in den Schnee. Das sorgt für optimale Durchblutung, und optimale Durchblutung erzeugt wärme, und das ist super!

5. Dasselbe bewirkt auch eine Wechseldusche. 30 Sekunden heiß heiß duschen, dann radikal 30 Sekunden eiskalt. Idealerweise den ganzen Vorgang ca. 6 mal wiederholen - wer's packt. Hihi

6. Ob es wärmt weis ich nicht, aber noch nie haben haufenweise Vitamine geschadet. Ein Glas frisch gepresster Orangensaft am Tag (ca. 3 Orangen) vertreibt böööse Bakterien und Krankmacher und macht munter und heiter!

7. In die Sauna gehen.

8. Man kommt einfach nicht drum herum, aber das ist das beste Mittel, das ich kenne: Sport. Gestern war ich zwar nur eine 3/4h im Fitnessstudio, aber ich hätte nichts von den -7° draussen gemerkt. Mir war für den Rest des Tages warm. Also Leute! Regelmäßige Bewegung, wem's draussen zu kalt ist, der besucht am besten einen Aerobic Kurs, geht ins Ballett oder schwitzt im Studio - vollkommen gleichgültig! Hauptsache, Bewegung. Und zwar regelmäßig.

9. Am Abend einen Thermofor/Wärmeflasche mit ins Bett nehmen. Spätestens nach 1/2h muss ich ihn raushauen, weil mir so warm ist.

Alle guten Dinge sind in diesem Fall 9. Eine schöne Zahl. Ich hoffe, ihr könnt etwas damit anfangen. Der Winter soll ja schließlich nicht zur Qual werden, ich sehe ihn als eine nette Vorfreude auf den Frühling.







Ok... ich kann den Winter nicht ausstehen^^


Mittwoch, 1. Februar 2012

The past. ?

Vor ein paar Tagen habe ich wieder Anne Frank's Tagebuch ausgegraben und bin nun dabei, es fertigzulesen. Ich möchte nun keine Buchkritik, oder Ähnliches, schreiben, davon gibt es vermutlich bereits genügend. Ich laufe nur einmal die Woche an diesem Verkehrszeichen vorbei.
Seht es euch genau an, ich finde dieses Bild genial! (in welchem Sinn auch immer) Und natürlich für mich ein "netter" Zufall, da ich gerade dieses Buch lese.



Es ist leider ein bisschen dunkel (habe daheim kein Photoshop :(..), aber ich denke, dieses Bild spricht für sich.