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Samstag, 21. Januar 2012

Arbeit macht glücklich

Vor allem, wenn man das tut, was einem Spaß macht :)).
Ja und gestern habe ich 3 Seidenschals gefärbt, ich bin ziemlich stolz auf mein wunderschönes Türkies:
Also die 3 Schals von rechts sind von mir ;)

Bei dieser Gelegenheit möchte ich euch auch gleich noch meinen liebenswerten, hochgeschätzten Arbeitsplatz zu dieser Tätigkeit vorstellen: tadaaaaaa

Dies ist ein Ort der Exzesse :P haha, nein Spaß, aber man kann sich wunderbar austoben. Hier gibt es fast alle Farben der Welt!!!

Nun aber wirklich zur Überschrift:
Arbeit, Beruf, Job, oder wie auch immer du es nennen willst.
Mir fällt (leidergottes) immer wieder auf, dass Leute einfach irgendeinen Job machen, um sich am Leben zu erhalten. Es geht in erster Linie meistens nur ums Geld - oder warum macht man diese Arbeit? Ich habe keineswegs etwas gegen Hobbyregisseure, die sich mit Büroarbeit ihre Kameras verdienen, nein im Gegenteil! Ich bewundere diese Menschen dafür, dass sie trotz allem ihren Traum (mehr oder weniger) leben und verwirklichen.
Traurig macht es mich, wenn eine junge Frau ihr Leben lang davon träumte, Tierärztin zu werden (nur ein Beispiel). Doch weil man da "net gscheit verdient" studiert sie Jura und wird Anwalt. Davon kann sie zwar ihre Familie gut ernähren, sich 2x im Jahr einen netten Urlaub leisten und genießt gesellschaftliches Ansehen... Aber mal im Ernst, Leute:
     WOZU SIND WIR HIER???

Wenn du versuchst dich mit irgendeiner Hackn über Wasser zu halten, ohne nur einmal versucht zu haben, deinen Traum wahr werden zu lassen (oder auch 2, 3, 4 mal). Und das nur, damit du Geld (!!) hast. Was bringt das? Macht Geld glücklich? Das müsst ihr euch echt auf der Zunge zergehen lassen!
Viele Menschen glauben, wenn sie mehr Geld haben lösen sich alle Probleme von selbst. Das stimmt nicht! Klar machst du dir keine Sorgen mehr um die teure Miete, Einkäufe, Auto usw, aber es kommen neue Probleme, und wenn es nur wieder die Alten sind, weil dein Zweitwaagen mehr Reparaturen benötigt als die neue Villa. Kein Geld kann vor Depressionen, Herzleiden, dem Tod einer Person oder seelischer Armut bewahren.
Es ist ein Sprung ins kalte Wasser, das gebe ich gerne zu. Aber die wenigsten ertrinken darin ;). Was uns nicht umbringt macht uns nur noch stärker. Also, no risk, no fun. Du kannst ein bequemes, merh oder weniger gesichertes Leben führen - oder das tun, wovon du immer schon geträumt hast.
Du hast die Wahl, es liegt in deinen Händen. Wenn du morgen stirbst, was bringt es dir dann, für später vorgesorgt zu haben (kann man natürlich tun)? Ich persönlich möchte dann sagen können: "Okay, ich habe wenigstens das getan, was ich wollte! Ich habe meinen Traum gelebt!" Päm! Also fassen wir uns ein Herz, ich habe ja selbst wahnsinnige Angst, aber wenn wir auch nur ein bisschen was erreicht haben, ganz ehrlich, dann sind wir doch stolz auf uns!
Zeigen wirs den Bonzen ;D!

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